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Wulf Wager

Künstler/-innen
Was Wulf Wager mitbringt, kann schwäbischer nicht sein. Nicht nur die frechen „Lumpenliedle“ begeistern Württemberger und Rei’gschmeckte landauf landab. Die selbstironischen und selbstbewussten Einlassungen des Vorzeige-Schwaben und seine erstaunlich kecken Herleitungen und Bezüge auf die schwäbische Mentalität treiben den Leuten die Tränen in die Augen. Warum eine „Schwäbischer Hochzeits-Päcklessupp’“ ob ihrer Zutaten eher als aktive Sterbehilfe denn als Nahrungsmittel anzusehen ist, oder warum der Stringtanga (schwäbisch „Ritzabutzer“ oder „a Nixle om a Büchsle“) kein typisch schwäbisches Kleidungsstück ist, warum das Hackbrett eine „Werktags- und eine Sonntagsseite“ hat, und was Schwäbinnen am „Morgen danach“ zum Besten geben, können Sie an diesem vergnüglichen Abend erfahren. Dieses Programm ist nichts für ganz zarte Seelen, was die Warnung „dass an diesem Abend die Moral Schaden nehmen könnte“ schon prophezeit.
So manches deftige Wirtshaus-Lumpeliedle hat Wulf Wager dem einen oder anderen Wirtschaftsstammtisch abgehört und gibt es unzensiert wieder.
Zahlreiche schwäbische Witz- und Liederbüchle hat Wulf bereits veröffentlicht. Sie alle hängen eng mit den den Stäffelesgeigern, seiner schwäbischen Musikcomedytruppe zusammen. „Gottes schönste Gabe ist der Schwabe“ ist nicht nur das Credo seiner Ansichten sondern auch das aktuelle Programm der Stäffelesgeiger, das auch als Buch vorliegt.
Nun ist er auch alleine unterwegs. „Trenk aus ond seng!“ – unter diesem Motto präsentiert Wulf Wager in seinem Soloprogramm „schwäbische Lompereia ond Wirtshausxäng zom mitsenga ond selberlacha“.
Für den SWR moderierte er weit über 70 Fernsehsendungen rund um Musik und Traditionen. Alljährlich kommentiert und moderiert er den Cannstatter Volksfestumzug, die Volksfesteröffnung, das schwäbische Acapella-Festival und die Heimattage Baden-Württemberg. Er ist ein Moderator, Musiker und Kabarettist mit einer "rotzfrechen" Gosch.
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