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Wolfgang Miessmer

Künstler/-innen

Vor seinem Ruhestand war er Lehrer, Konrektor und viele Jahre engagierter Kommunalpolitiker im Gemeinde-, Ortschaftsrat und Kreistag. Daneben agiert er mit Leib und Seele auf der Bühne. Als Musikant, Moderator, Conferencier, Humorist begeistert er mit witzigen, deftigen, aber auch sehr informativen Beiträgen und Programmen. Wolfgang Miessmer, der Mundartbarde (Gesang-Handorgel) und gebürtige Kaiserstühler aus Endingen,  zählt zum alemannischen Urgestein und war zehn Jahre Vorstandsmitglied der Muettersproch-Gsellschaft. Als Gründungsmitglied der „Gälfiäßler“ hatte er mit der Gruppe rund 30 Fernsehauftritte, bevor er nach 18 Jahren aus der Gruppe ausstieg, um mit eigenen Programmen – alemannische Lieder aus Baden, Vorarlberg, dem Elsaß und der Schweiz; Gedichte und Geschichten von Hebel bis heute - als Solist weiter zu machen.
„Gälfiäßler un Sauschwoba“ heißt das mund.artig-musikalische Hass-Liebe Programm, das er zusammen mit einem schwäbischen Kabarettisten oder solo im ganzen Ländle erfolgreich zelebriert. Als badischen Alemannen sah man ihn auch in der SWR-TV-Sendung „Schau mal an-alles außer Hochdeutsch“.
Landesweit organisiert er das Projekt „Mundart in der Schule“: www.mundart-in-der-schule.
Zum neuen alemannischen Liederbuch „Woni sing und stand“ stellte er seine umfangreiche Musiksammlung zur Verfügung und half bei der Liederauswahl.
Ehrungen: Heimatmedaille des Landes  Baden-Württemberg  und Hebelmedaille der Gruppe Hegau in der Muettersproch-Gsellschaft (2007)
CD „Schnäggehiisli“ : Wolfgang Miessmer un d Gälfiäßler mit alemannische Liedli
Internet

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