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Sieglinde Frank

Künstler/-innen
geboren 1937 in Stuttgart, gelernte Bankangestellte, lebte fast vier Jahrzehnte mit ihrer Familie (zwei Söhne) in Gerlingen bei Stuttgart, wohnt seit 1990 in Bad Buchau.
Schreibt seit den 80er-Jahren Gedichte, damit die Erinnerung über Freude wie Betrübtheit, über die Dinge und den Sinn des Lebens bewahrt bleibt und nicht nur zwischen den Fingern zerrinnt.
Ihr Umgang mit Menschen und die Liebe zu ihnen regte sie zu den frühen Gerlinger Gedichtbändchen „Augenblicke" und „Die Feder" an. Im dritten Lebensabschnitt ging sie neugierig auf Entdeckungsreise im schönen Oberschwabenland und lernte auch den dortigen Menschenschlag kennen und lieben.
Ond worom schreibt Sieglinde Frank schwäbisch? Weil ihr des oifach aus em Herza kommt. Seit 2005 macht sie bei den „Originalen um den Bussen" mit. Es entstanden 2005 die Bücher „Sonne ond Rega für Schwoba ond Hochdeutsche" (Druck- und Medienzentrum Gerlingen) und 2008  „Am Leaba abguckt" (Silberburg Verlag). Ihre Leserinnen und Leser  werden sich mit ähnlichen Erlebnissen oft selber darin wiederfinden. Und weil Lebenserfahrungen es wert sind, dass man sie weitergibt, kann sie es nicht lassen, weiter zu schreiben und auf Lesungen ihre Werke zu präsentieren.
Kontakt: 07582-3540
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