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Monika Hirschle

Künstler/-innen

1957 in Stuttgart geboren, erlernte nach der Schule einen „anständigen“ Beruf (auf Wunsch der Eltern) und wurde Augenoptikerin. Schon während der Lehrzeit nahm sie privaten Schauspielunterricht bei Carlo Fuß und Ursula Fuß-Schwarz, hängte 1981 die Optik „an den Nagel“ und bekam ihr erstes Engagement im neu gegründeten „Theater im Westen“.
Seit 1984 ist sie als freischaffende Schauspielerin und Autorin tätig
Verschiedene Rollen im Alten Schauspielhaus, der „Komödie im Marquardt“, im „Theater der Altstadt“ in Stuttgart, bei der Württembergischen Landesbühne in Esslingen, der Mäulesmühle, sowie bei den Freilichtspielen in Schwäbisch Hall.
Mehrere Regieassistenzen, u.a. bei Hans Korte, Jutta Wachsmann und Peter v. Wiese.
Als „Elfie Eisele“ telefonierte Monika Hirschle acht Jahre lang im SDR Württemberg-Radio mit „Freundin Margot“. Ebenfalls eine „Elfie“ sprach sie in der „Schwabensaga“ in SWR 3. Außerdem wirkte sie als Sprecherin in zahlreichen Hörspielen und bei der schwäbischen „Asterix“-CD mit.
Mitwirkung bei verschiedenen Fernsehspielen- und Serien, u.a. in „Laible und Frisch“, „Der König von Bärenbach“, „Samt und Seide“, „Bloch“, „Der indische Ring“, „Katrin ist die Beste“, „Tatort“: „Enthüllung einer Ehe“.
1994 Premiere des Soloabends „O Heimatland“ – Texte von Thaddäus Troll.
2004 Wiederaufnahme „O Heimatland“ in der Komödie im Marquardt, Stuttgart.
Seit 1996 Regisseurin bei der Rems-Murr-Bühne.
Monika Hirschle ist auch Autorin:
1994 Uraufführung „Weiberwirtschaft“, Co-Produktion der Freilichtspiele Schwäbisch Hall und dem Theater der Altstadt, Stuttgart.
1995 Uraufführung „A schöne Bescherung“, Komödie im Marquardt, Stuttgart.
1997 Uraufführung „Onder Dach ond Fach“, Rems-Murr-Bühne.
2002 Uraufführung „An guada Rutsch“, Komödie im Marquardt, Stuttgart.
2004 Uraufführung „Schiller ond a Viertele“, Rems-Murr-Bühne.
(alle Stücke wurden vom SWR – Fernsehen aufgezeichnet und in mehrere andere Mundarten übersetzt)
2004 Uraufführung „Weiberwirtschaft – 10 Jahre später“, Theater der Altstadt.
Pressestimmen zu “Koi Leich ohne d’ Lilly”:
“Monika Hirschle hat die britische Kriminalkomödie von Jack Popplewell ins Schwäbische übertragen und spielt selbst diese knitze Putzfrau in Kittelschürze. Es ist eine Paraderolle für Hirschle, die so frech und erfrischend vorlaut die übliche Komödienseligkeit aufmischt und in ihrem Text auf jede schwäbische Betulichkeit verzichtet. Hirschle ist ungeheuer selbstironisch, sie zieht Grimassen und fegt mit Verve über die Bühne.” (Adrienne Braun, Stuttgarter Zeitung, 15. November 2010)
“Die Autorin Monika Hirschle, die die Titelrolle der vorlauten Putzfrau Lilly so beseelt ausfüllt, als sei diese ein Stück von ihr selbst. Sie beweist damit nicht zum ersten Mal, dass ihr derartige Rollen geradezu auf den Leib geschneidert sind.” (Arnim Bauer, Ludwigsburger Kreiszeitung, 15. November 2010)
Internet

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