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Matthias Flad

Künstler/-innen
Jahrgang 1969, aufgewachsen in Undingen auf der Schwäbischen Alb.
 
Verwirklichte zunächst seinen ersten Traumberuf: Förster im eigenen Revier im schwäbischen Virngrund.
 
Dann den zweiten: Entwicklungshelfer auf den Philippinen. Lernte dort die Musik und Dialekte der Bergstämme schätzen und brachte der Stammesjugend Klavierspielen bei.
 
Und den dritten: Musiklehrer. Zurzeit an zwei Reutlinger Grundschulen.
 
Außer Klavier betönt er Gitarre, Schlagzeug und Kontrabass.
 
Stolperte schon als Bub über Sebastian Blau und dichtet seither iberal omanand.
 
Lebt seit 2010 in Dettingen an der Erms.
 
In seinen ausdrucksstarken Mundartliedern und -gedichten verarbeitet der vierfache Vater das wechselhafte Auf und Ab seines Lebensganges und seine Erlebnisse in der exotischen Ferne und im täglichen Allerlei am Knöchel der Schwäbischen Alb.
 

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