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Herbert Demel

Künstler/-innen

Geboren 1946 in Heidenheim. Er verlebte Kindheit und Schulzeit in der Stadt an der Brenz. Später wurde Waldenbuch seine Heimat und der großartige Schönbuch dromrom.
In all den Jahren hat er geschrieben. Gedichte, Erzählungen, Essays entstanden.
Bei den Baden-Württembergischen Literaturtagen 2010 in Heidenheim erschienen im Rahmen „erzählweise“ vier kleine Episoden aus seiner Jugendzeit.
2012 „Fragment“ im Waldenbuch, Unser Buch
2014 „Hoimet Waldabuach“ als Autor und Herausgeber ein schwäbischer Gedichtband.
2017 „Oins oms andr“ Gschichtla en schwäbisch, ond au andere.
2018 „Gnepfleswäschereiá“, Erinnerungen, Gedichtla ond Episoden aus dem Heidenheimer Land.
Seine Betrachtungen sind meist von einer eher zurückhaltenden Art. Oder wie der Gäubote bemerkt: ...es ist eine Lebenswelt im Abenddämmern. Die impressionistischen
Miniaturen bewahren dieses Stück Welt, das mehr und mehr verloren geht, leise und still  in der kollektiven Erinnerung verblasst…
Miniaturen bewahren dieses Stück Welt, das mehr und mehr verloren geht, leise und still  in der kollektiven Erinnerung verblasst…
Er gehört daher zu den leiseren der Szene.

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