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Hanns-Otto Oechsle

Künstler/-innen

Geboren 1943 in Stuttgart, Abitur 1963 in Bad Cannstatt, Pädagogikstudium in Stuttgart und Ludwigsburg, 1967-2007 Lehrer, zuletzt in Oberstenfeld.
Der Autor und Landschaftsmaler ist Schwabe mit Wurzeln in Cannstatt, im Remstal und im Schwäbischen Wald. Seit seiner Jugend verfolgt er den langsamen Rückzug der Mundart aus dem Alltag.
In vielen Lesungen bringt er das Urschwäbische wieder zum Leben, “guggd de Leid uffs Maul” und sammelt, oft mit Unterstützung der Zuhörer bei seinen Auftritten, immer neue Ausdrücke. In Gedichten und Prosastücken verwendet er diese “alde Wörder, dia d’Jonge ofd scho nemme kenned”. Nebenbei stellt er schwäbische Eigenheiten heraus, s’ Schaffa, s’ Schbara, s’ Butza... Meist lustig manchmal aber auch nachdenklich beschreibt er schwäbische Urtypen ”d’ Schwätzbas” oder den einsama ‘Ehne’, dessen “Äugla beim Wei em Kellerdonkel wia Garfunkel leichded”.
Nach dem großen Erfolg seines ersten Buches ‘Mir send eba mir’ (1996) brachte er zahlreiche weitere regionale Bestseller heraus.  In der Marbacher Zeitung erscheint seit vielen Jahren wöchentlich seine Kolumne „Schwäbisch von A bis Z“. Hanns-Otto Oechsle lebt in Oberstenfeld.
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