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Günther Wölfle

Künstler/-innen

Jahrgang 1951, ist hauptberuflich als Rechtsanwalt in Böblingen tätig.
Seit etwa 1973 erste Auftritte mit schwäbischen Lieder, 1975 belegte er  Platz zwei beim Liedermacherwettwerb des SDR mit den Liedern „I mecht so gern a Rockstar sei“ und dem „Skat Blues“. Platz eins machte damals Wolle Kriwanek mit dem „Badewannenblues“.
Danach erschien die erste LP „I mecht so gern a Rockstar sei“, es folgten der Live-Mitschnitt „I glaub i werd so langsam alt“, zusammen mit dem Fingerpicking-Gitarristen Harry Häussel eingespielt, mit dem er dann auch viele Jahre zusammen auftrat.
1981 folgte die LP „Goischderfahrer“, ebenfalls mit Harry Häussel, aber auch mit Rockmusikern wie Werner Dannenmann aufgenommen.
Sein bekanntestes Lied ist sicherlich „Yeschderday“, doch auch der „Schwobakarle“ war oft im Rundfunk zu hören.
Günther Wölfle, im Zeitalter der Beatles und Stones aufgewachsen, hat derzeit viele Songs dieser Band auf schwäbisch im Programm. So wird aus „When I`m 64“ der Beatles schwäbisch – typisch „Wenn mir 40 sen“, oder aus „Angie“ von den Stones wird „Oh Marie Zuckerle“. Penny Lane wird zur „Marktgass“ und die Route 66 führt als Radweg von Kirchheim-Teck nach Oberlenningen.
Auch eigene neue Lieder sind im Programm, so das „Keller-Lied“ zu Stuttgart 21 oder das App-Lied“ zum Handy-Wahn.
Günther Wölfle tritt zusammen mit Dieter Hildenbrand am Kontrabass oder auch Solo auf.
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