Direkt zum Seiteninhalt

Gäumoggel

Künstler/-innen
Schwäbisch, zünftig und obacha guat - Das beschreibt Gäumoggel am besten!
Die siebenköpfige Band aus dem Großraum Stuttgart spielt festzelttaugliche Partymusik in schwäbischer Mundart.
Was ist denn Volksrock aus dem Ländle und wie klingt das?
Volksrock  ist eine Mischung aus Volks.- und Rockmusik. Hierbei sorgen  traditionelle Instrumente wie ein Akkordeon und ein Blasinstrument  (Bariton, Posaune oder Trompete) für den zünftigen Teil und die typische  Rockbesetzung mit Schlagzeug, Bass und E-Gitarre für den rockigen Teil.  Damit der Gäumoggel Sound noch eine moderne Würze bekommt, dürfen  sphärische und brachiale Synthesizer Klänge nicht fehlen. Diese  Klangvielfalt mit dem mehrstimmigen Gesang der beiden Sängerinnen  Chrissi und Doro, sowie des Sängers Gally sorgt für fetzige Lieder und  allerbeste Partylaune. Und weil die Liedexte der Band in schwäbischer  Mundart sind, ist das eben Volksrock aus dem Ländle!
Wie Gäumoggel entstand:
Die  Idee zu Gäumoggel entstand bereits 2016 und stammt aus der Feder des  Bandleaders Gally, der im echten Leben Thomas Kinne heißt. Er schrieb  Mitte 2016 gemächlich die ersten Texte samt Kompositionen und nahm in  seinem Tonstudio die zugehörigen Demos auf. Eine Auftragskomposition  jedoch sorgte dafür, dass plötzlich alles schnell gehen musste. Gally  schrieb der Hochdorfer Narrenzunft ihren Narrenmarsch. Aus der spontanen  Idee, mit diesem Titel beim "Närrischen Ohrwurm 2017" beim SWR  Fernsehen teilzunehmen, gingen die Hochdorfer als 1. Sieger hervor und  das sogar mit der jemals höchsten erreichten Stimmenanzahl (31,2%) seit  Ausstrahlung der (zehnten) Sendung. Die Zunft gewann den Hauptpreis, ein  Musikvideodreh, den die Narren ihrem Komponisten für den Start seiner  neuen Band Gäumoggel widmeten. Von nun an war Eile geboten.
Ein  Lied aus dem Demo Pool musste als Video Playback professionell  aufgenommen werden. Gally nahm sich hierfür den Musikproduzenten Milan  Sajé zur Seite, der als Freund des verstorbenen Wolle Kriwanek und als  Produzent des Brock Terzetts schon über reichlich "schwäbische"  Musikerfahrung verfügte.
Als Titel  wurde "Do be i dahoim" gewählt, der innerhalb kurzer Zeit nach der  Veröffentlichung der Single allein auf Spotify über 30.000 mal angehört  wurde. Das zugehörige Musikvideo ist dann im Dezember 2017 vom SWR  Fernsehen mit Stargast Hansy Vogt gedreht worden und im Interview mit  Thomas Kinne in der SWR Landesschau Aktuell vorgestellt worden.
Im  Dezember 2018 wurde nach weiteren Singleauskopplungen wie „Wasahas“ und  „Nacktbada em Näggr“ die Debüt CD veröffentlicht. Airplay im SWR4 Radio  und Buchungen für Fernsehauftritte im Jahr 2020 konnten dadurch erzielt  werden. Ab Februar 2019 ist die Band nun endgültig auch live im Ländle  unterwegs.

 
Zurück zum Seiteninhalt