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Freile, Franz...!

Künstler/-innen

Zwei Männer, ein Dialekt
Peter Wiedmann und Martin Knödler hat der unbändige Willen, der schwäbischen Sprache wieder mehr Leben einzuhauchen, zusammengeführt! So haben die beiden Mögglinger sich musikalisch wie auch sprachlich gesucht und gefunden, was auf der Bühne deutlich sichtbar und spürbar wird.
Oft sind es im Schwäbischen die kurzen Phrasen, die in ihrer Aussagekraft nicht eindeutiger sein können. Sie stehen für die schwäbische Klarheit, die offenbart, was Schwaben denken, fühlen und dennoch nicht aussprechen.
Der Name "Freile, Franz...!" gibt mit schwäbischer (Un-)Klarheit dem Gegenüber deutlich zu erkennen, nicht wirklich ernst genommen zu werden.
Freile, Franz...! räumt auf mit dem Mythos der schwäbischen Einfalt! Vor allem mit dem Vorurteil, die schwäbische Sprache sei nicht hörenswert und ebenso wenig verstehbar. Dabei sind die Klangfarben des Schwäbischen in seinem Wortschatz unerreicht.
Zum Programm
„Was wohr isch derf ma saga“ isch ein Programm, das die schwäbischen Dinge so offenbart, dass selbst ein Hochdeutscher - würde er es verstehen - entzückt wäre!
Wo sonscht gibt es bei einer Liebeserklärung a bluatige Nos für da Babba, oder gibt es solch intensive Heimatgefühle, dass selbst Jahrzehnte alde Lebensweisheida ins Wanken kommen?
Freile Franz schafft es mit Leichtigkeit,  den Dingen eine neue Sicht zu verleihen und dies immer verbunden mit der schweren Aufgabe, der schwäbischen Tradition verpflichetet zu sein: Blos et ofanga hochdeutsch schwätza, sondern schwäbische Wörter schätza!
Mit ihrem Instrumenteinsatz beweisen Freile und Franz, dass sie mittlerweile musikalisch eine Größe sind.Musik - Comedy mal hintersinnig mal komisch auf jeden Fall aber so authentisch wie zwei gestandene waschechte schwäbische Männer eben sind, … lustig auf jeda Fall!
Internet

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