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Felix Huby

Felix Huby erhält den Sebastian-Blau-Ehrenpreis
Zu einer erneuten schwäbischen Sternstunde wurde die Verleihung des Sebastian-Blau-Ehrenpreises an den Schriftsteller Felix Huby als „herausragendem Botschafter schwäbischer Lebensart und Denkweise“.
Heidemarie A. Hechtel (Stuttgarter Zeitung) kommentiert den Abend als witzig, poetisch und aufschlussreich auch für Reigschmeckte. Genau wie die Schwäbisch schwätzenden Charaktere, denen Felix Huby im Fernsehen bundesweite Popularität verschaffte. An der Spitze „Tatort“-Kommissar Bienzle. Und alle Figuren, denen das hier nicht fehlende Volksschauspieler-Paar Walter Schultheiß und Trudel Wulle in Serien wie „Oh Gott, Herr Pfarrer“ urschwäbisches Profil verlieh.
„Du hast das Bild des Schwaben humorvoller, freier und warmherziger gemacht“, pries Uwe Zellmer, Gründer des Lindenhoftheaters Melchingen, Felix Huby alias Eberhard Hungerbühler  aus Dettenhausen, der in seiner Lesung die schwäbische Mundart mit ihrem grandiosen Wortschatz und mit ihrer Grammatik in den Rang einer eigenständigen Sprache hob.
Die Preisverleihung im SparkassenForum bildete den mundartlichen Höhepunkt der Baden-Württembergischen Literaturtage in Böblingen und Sindelfingen.
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