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Adelbert Barth

Künstler/-innen

„Oifach schwäbisch - oifach guad“ ist das Lebensmotto des schwäbischen Autors, geboren 1961 und aufgewachsen auf der Schwäbischen Alb in Melchingen. Dort bis heute mit seiner Frau Sigrid und seinen beiden Kindern „hängen geblieben".  Als langjähriger Vereinsvorstand beteiligt er sich engagiert am Vereinsleben und berichtet nebenbei als freischaffender Journalist für die Tageszeitung Schwarzwälder Bote über die Veranstaltungen aus dem Ländle.
Schwäbisch liegt ihm als Muttersprache sehr am Herzen, daher rief er die Autorenfigur Peter Fidel ins Leben, der mit seinem urschwäbischen Namen für einen offenen, witzigen und zugleich tief schwäbischen Charakter steht. Er vereint die Eigenheiten  schaffa, spara und bruddla als ruhiger Zeitgenosse, der das Herz am rechten Fleck hat. Über seine charakterisitischen und oft ironischen Kurzgeschichten möchte Adelbert Barth Schwäbisch allen einfach zugänglich machen und den Sprachschatz seiner Vorfahren erhalten und weitergeben. In seinem ersten Kurzgeschichtenband „Flecka Gschwätz“ nimmt der Autor kleine Gegebenheiten aus alltäglichen Situationen im Schwabenländle, die man nur zu gut aus dem Dorfleben kennt, aufs Korn. Die Gschichtla wie „Hosch scho k’eiert?“ oder „An reachter Ma“ werden mit liebvoll gestalteten Karikaturen seines Sohnes und kleinen Worterklärungen, die  das Lesen erleichtern, abgerundet.

Internet

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